Ausgewogene Ernährung für ein erfüllteres Leben

Man ist, was man isst. Und was man isst, bestimmt zum großen Teil, wie man sich fühlt. Nicht nur körperlich, sondern auch im Geiste. Denn eine gesunde und ausgewogene Ernährung hilft nicht nur, eventuell bestehendes Übergewicht zu reduzieren, sondern auch, leitungsstark zu bleiben. Sie können sich besser auf das Wesentliche im Leben konzentrieren, wenn der Körper nicht durch eine falsche Ernährung überfordert wird.

Was bedeutet eine ausgewogene Ernährung?

Unser Organismus benötigt eine Reihe von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen, um auch auf Dauer alle wichtigen Körperfunktionen aufrechtzuerhalten und reibungslos funktionieren zu können. Diese Nährstoffe erhalten wir über das Essen, welches wir zu uns nehmen. Ein Zuviel oder Zuwenig an den einzelnen Komponenten kann sich gravierend auf unsere Gesundheit auswirken.

Mit vielen Lebensmittel nehmen wir zusätzlich noch weitere Inhaltsstoffe zu uns, die eigentlich nichts in unserer Nahrung zu suchen haben. Pflanzenschutzmittel oder Insektizide, die über die pflanzliche Nahrung aufgenommen werden. In tierischen Erzeugnissen finden sich immer wieder Pestizide, Wachstumshormone oder Antibiotika, mit denen die Tiere vor der Schlachtung behandelt werden. Unser Grundwasser ist mit Umweltgiften und einem Mix aus Medikamentenrückständen verseucht. All dies findet sich auch, zugegeben, kleinen Mengen, in unserer Nahrung wieder. Doch nicht alle Gifte können lokalisiert und ausgeschleust werden. Bestimmte Substanzen sammeln sich in unserem Organismus und machen uns krank. Neben der optimalen Zusammensetzung der Nahrung ist es daher auch besonders wichtig, auf die Qualität der jeweiligen Nahrungsmittel zu achten. Regionale Produkte vom Bauern um die Ecke sehen vielleicht nicht so schön aus wie die Neuzüchtungen aus dem Supermarkt, haben aber dafür in der Regel neben einem besseren Geschmack auch noch wesentlich mehr wertvolle Inhaltsstoffe. Zudem schonen Sie die Umwelt, wenn Obst und Gemüse nicht um den halben Globus transportiert werden müssen.

Warum Sie auf Ihren Säure-Basen-Haushalt achten sollten

Viele Deutsche leiden an einer Übersäuerung ihres Körpers. Eine Übersäuerung (Azidose) ist die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme. Erste Anzeichen können Atemnot, eine verringerte Leistungsfähigkeit und vermehrtes Wasserlassen sein. Später kann es zu Muskelkrämpfen, Zellulite oder Kopfschmerzen kommen. Viele Betroffene haben mit Müdigkeit und Sodbrennen zu kämpfen. Längerfristige Folgen sind Gicht und Arthrose sowie Nierensteine.

Neben einer krankhaften Ursache entsteht eine Übersäuerung heutzutage meist durch die falsche Ernährung mit zu viel tierischem Eiweiß und zu wenig pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse sowie durch längere Hungerattacken während des Fastens oder der einzelnen Diäten.
Wenn Sie eine Diät starten, sollten Sie daher immer darauf achten, dass Sie sich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen, sodass Mangelerscheinungen erst gar nicht auftreten.
Eine zweite Art der Übersäuerung entsteht, wenn der Betroffene sich zum Beispiel durch ein Lungenleiden eine falsche Atmung angewöhnt. Denn bei einer verminderten Abatmung verbleiben Reste an dem sauren Kohlenstoffdioxid im Körper, die ebenfalls zu einer Übersäuerung führen können.

Um seinen Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bekommen, sollten die Ursachen erkannt und beseitigt werden. Eine Umstellung auf eine gesunde Ernährung ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Entsäuern Sie Ihren Körper regelmäßig und entfernen Sie so gleich die alten Schlacken mit. Unterstützen Sie die Entschlackung durch einen Besuch in der Sauna, mit warmen basischen Bädern oder Massagen. Nehmen Sie eine vorwiegend basische Ernährung zu sich. Die Liste der dafür infrage kommenden Lebensmittel ist gar nicht so gering und im Internet nachschlagbar.

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